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5201 posts in this topic

37 minutes ago, shaki-isa said:

Zum zweiten:

Es geht auch darum, wie es auf andere wirkt. Es gibt viele in Lateinamerika, die sich von den USA bevormundet und diskriminiert fühlen. Da sollte man dann als Lateinamerikanerin genau überlegen, ob man diese diskriminierende Formulierung auch benutzt und sich als Kolumbianerin selbst als “Nicht-Amerikaner“ bezeichnet.

 

Du sagst es ja selbst: Sie ist Kolumbianerin und damit "Nicht-Amerikanerin"... ich denke, sie kann die Gefühlslage von Lateinamerikanern demzufolge besser einschätzen als wir z.B. Von dem her finde ich es schon ein bißchen amüsant, daß du ihr das zum Vorwurf machst. Das ist dann so, wie wenn ich von "Baden-Württembergern" und "Nicht-Baden-Württembergern" rede und du mich aufforderst, mich doch bitte gefälligst "Badener" zu nennen, weil viele Badener ein Problem damit haben, wenn sie mit den Schwaben zu "Baden-Württembergern" zusammengefaßt werden.

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Selbstverständlich ist sie als Kolumbianerin Amerikanerin. Amerika ist keine Staatsbezeichnung, sondern ein Kontinentalname. Du machst denselben Fehler.;)

Im übrigen kenne ich genug Lateinamerikaner hier in Berlin, die nach wie vor ihre Kontakte in ihre Heimatländer haben. Und ich kenne politische Berichte gerade aus Cuba, Kolumbien, Venezuela, Chile, Peru etc., wo eben auch meine Bekannten herkommen.

Aber ich werfe es ihr nicht vor, ich habe es nur kritisiert. Sie kann ja machen, was sie will. Aber ich habe eben dazu auch meine Meinung.

Das Ganze ist mir jetzt aber nicht so wichtig, alsdass wir jetzt seitenlang darüber diskutieren müssen.:P

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ID: 5153   Posted (edited)

Die Sprech-Art von den USA als Amerika ist glaube ich eher historisch bedingt als Absicht. So waren die USA ja doch weit vor allem Staaten Lateinamerikas oder Kanada unabhängig. Und du weißt ja selbst, wie schwer es ist sowas loszuwerden insbesondere wenn die Art Begrifflichkeit immer wieder aufgegriffen wird. Das ist das gleich, wenn man in Deutschland von Holland spricht und eigentlich die Niederlande als ganzes meint. ;):D

Edited by imagine

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2 hours ago, shaki-isa said:

Selbstverständlich ist sie als Kolumbianerin Amerikanerin. Amerika ist keine Staatsbezeichnung, sondern ein Kontinentalname. Du machst denselben Fehler.;)

 

Ne, so meinte ich das nicht. Daß Amerika aus mehr als die USA besteht, ist unbestritten. Daher auch Nicht-Amerikanerin in Anführungsstrichen.

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ID: 5155   Posted (edited)

Am 10.2.2017 um 18:22 schrieb shaki-isa:

Selbstverständlich ist sie als Kolumbianerin Amerikanerin. Amerika ist keine Staatsbezeichnung, sondern ein Kontinentalname. Du machst denselben Fehler.;)

Im übrigen kenne ich genug Lateinamerikaner hier in Berlin, die nach wie vor ihre Kontakte in ihre Heimatländer haben. Und ich kenne politische Berichte gerade aus Cuba, Kolumbien, Venezuela, Chile, Peru etc., wo eben auch meine Bekannten herkommen.

Aber ich werfe es ihr nicht vor, ich habe es nur kritisiert. Sie kann ja machen, was sie will. Aber ich habe eben dazu auch meine Meinung.

Das Ganze ist mir jetzt aber nicht so wichtig, alsdass wir jetzt seitenlang darüber diskutieren müssen.:P

 

Naja, schon klar dass Shakira hier Amerika mit USA gleichsetzt. Warum sie das tut, wundert mich allerdings schon etwas. Ich bin diese nachlässige Begriffsverwendung eher aus Europa gewohnt, in Lateinamerika wird damit eigentlich anders umgegangen und immer von USA geredet und wenn von Amerika, dann eben in einem anderen Kontext. Dazu möchte ich gerne auf einen Song von Nino Bravo verweisen, der mir gleich in den Sinn gekommen ist - mit dem schönen und schlichten Titel "América":

 

In dem Song geht es ausschlesslich um das tropische Amerika, mit den leuchtenden Farben, wilde Wälder, weiche Luft, Düfte, Freiheit... Zitat aus dem Songtext: " Cuando Dios hizo el edén pensó en América" - "Als Gott das Paradies erschaffen hat, dachte er an Amerika". Wobei man aber auch wissen sollte, dass der Sänger Spanier war und die Beschreibung des natürlichen Reichtums auf jeden Fall in einem kolonialen Kontext zu sehen ist.

Edited by Sinitita

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ID: 5156   Posted (edited)

Irgendwann muss es sich doch auswirken, dass Shakira seit Jahren in Barcelona wohnt :kicher:  Vielleicht ändert es sich auch gerade, weil es ja hier und da zwischen den Lateinamerikanischen Staaten und den USA auch Spannungen gibt.

Edited by imagine

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9 hours ago, Sinitita said:

Naja, schon klar dass Shakira hier Amerika mit USA gleichsetzt. Warum sie das tut, wundert mich allerdings schon etwas. Ich bin diese nachlässige Begriffsverwendung eher aus Europa gewohnt, in Lateinamerika wird damit eigentlich anders umgegangen und immer von USA geredet und wenn von Amerika, dann eben in einem anderen Kontext.

 

Vielleicht liegt es ja daran, daß sie ihren Kommentar an US-Amerikaner gerichtet hat... also jene Leute, die sich mit Slogans wie "America first" haben einlullen lassen. Und da Trump damit auch nicht den Kontinent meinte, sondern die USA, bläst sie halt in dasselbe Horn. Wenn sie in Lateinamerika darüber spricht, wird sie vermutlich anders damit umgehen. (Ohne dass ich das jetzt explizit belegen kann)

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vor 9 Stunden schrieb Cassini-Huygens:

 

Vielleicht liegt es ja daran, daß sie ihren Kommentar an US-Amerikaner gerichtet hat... also jene Leute, die sich mit Slogans wie "America first" haben einlullen lassen. Und da Trump damit auch nicht den Kontinent meinte, sondern die USA, bläst sie halt in dasselbe Horn. Wenn sie in Lateinamerika darüber spricht, wird sie vermutlich anders damit umgehen. (Ohne dass ich das jetzt explizit belegen kann)

 

Klingt auch irgendwie plausibel.

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Shakira wird für einen nächsten Disney-Film - neben Adam Lambert and Rihanna - einen Song beisteuern.

 

 

 

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Jetzt legt sie aber los. Leider immer nur hier und da mal ein Song hingeworfen. 

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vor einer Stunde schrieb SeHvAaK:

Jetzt legt sie aber los. Leider immer nur hier und da mal ein Song hingeworfen. 

 

Finde, dass in der Wartezeit auf ein Album immer mal wieder ein eingestreuter Song ganz gut sein kann. Aber zum jetzigen Zeitpunkt... wollen doch alle das Album. Außerdem waren Shakiras Beiträge zu Filmen (vgl. Zootopia, Dora the Explorer, ...) auch nicht soooo spitzenmäßig für mich ^^

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Naja, Try Everything ist ja eigentlich eh ein Sia Song von daher...

 

Eingestreute Songs sind die ganzen letzten Songs ja irgendwie gewesen, irgendwann reicht's dann auch. Aber vielleicht ist der Song ja gut. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. :D

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Sie will sich die neue Generation an Fans sichern. :P Die Kids gehen voll auf Try Evertyhing / Zootopia ab und kennen sie dann, obwohl sie vorher ihre Musik nicht so richtig kannten. 

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vor 3 Stunden schrieb imagine:

Shakira wird im Spiel FIFA 2018 vertreten sein... http://haynoticia.es/shakira-aparecera-fifa-18/

 

Und was macht sie da? Sorry, ich kenn mich damit gar nicht aus :kicher:

 

Im Publikum sitzen? :gruebel:

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... im Bonuslevel kann man dann Shakira über die WorldCup-Bühne jagen, wie sie im Voll-Playback wahlweise Waka, Waka, Loca, Loca oder Truth or Dare performt :egal:. Die Tasten für Grätsche und Pass werden durch Hüftbewegungen ersetzt.

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:kicher:

 

Es wird sich wohl eher auf einen der Songs für den Spiel-Soundtrack beschränken.

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In der mexikanischen Cosmopolitan ist ein Interview inkl. Bilder enthalten.

 

 

 

 

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Die Bilder sind wirklich toll, sie sieht aus wie 20 :hearts:

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ID: 5171   Posted (edited)

Was mich angeht, ich war ja mal so ein richtiger Fan. Hab mir sogar ein entsprechendes Oberarmtattoo verpassen lassen.

Mittlerweile kann ich sie aber als Musikern nicht mehr so recht ernst nehmen.

Sie wundert sich über den Erfolg ihres Albums!

Das sie ja eigentlich garnicht rausbringen wollte!

Nur bei uns ist es der totale Flop!

Ihr Privatleben ist ihr offenbar am wichtigsten. Dann sollte sie klar Schiff machen. Kreativ mangelt es bei ihr ja schon länger. Stattdessen macht sie Schlagzeilen mit Sachen, die nichts mit ihrer Musik zu tun haben.

Ein Fan sagt Danke!

 

Edited by shaki-isa

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Ich war auch ein riesengroßer Fan von Shakira - habe täglich ihre Musik gehört, habe diverse Internetseiten nach irgendwelchen neuen Infos durchforstet, etc. Doch mittlerweile muss ich gestehen, dass diese "Fanliebe" doch rasant abgenommen hat. Hin und wieder frage ich mich, wie dies geschehen konnte. Die letzten Jahre habe ich immer auf eine neue Tour von ihr gewartet, weil ich sie erst einmal im Jahr 2011 live erlebt habe. Nun erhärten sich die Gerüchte, dass tatsächlich eine Tour zustande kommt, aber so richtig darauf freuen kann ich mich dennoch nicht. Vor zwei Jahren wäre ich vermutlich noch vor lauter Freude in die Luft gesprungen...

 

Ihr aktuelles Album gefällt mir leider auch nicht so wirklich...Dieser "Funke", der damals immer bei Shakira-Songs auf mich übergesprungen ist, den gibts irgendwie nicht mehr. Klar sind ein paar Songs dabei, die ich ganz gut finde, aber mehr auch noch nicht.

 

Ich denke, dass Shakira dieses Album irgendwie veröffentlichen "musste" und dass sie sich nach der Tour dann endgültig zumindest für längere Zeit aus dem Musikgeschäft verabschiedet. Shakira hat nunmehr einfach andere Prioritäten und das ist halt ihre Familie - und dieses Glück gönne ich ihr auch vom Herzen. Für mich wirkt ihr musikalisches Vorgehen in jüngster Vergangenheit einfach so, als wenn sie halt so nebenbei Musik gemacht hat. Ihr ganzes Herzblut steckt glaub ich dahinter nicht.

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ID: 5173   Posted (edited)

9 hours ago, shaki-isa said:

Ein Fan sagt Danke!

 

Danke für was? Daß du offensichtlich in früheren Jahren etwas zu sehr vernarrt in sie warst und mittlerweile eher eine gesunde Distanz entwickelt hast?

Ja, das ist sehr nett... da bedanke ich mich bei Shakira auch, daß du jetzt wieder gut mit der Sache umgehen kannst. :)

 

@Verena:

Ein weiterer Faktor beim Abklingen deiner "Fanliebe" könnte auch sein, daß du dich in den letzten Jahren in eine andere Richtung entwickelt hast als Shakira das tat (vornehmlich meine ich dabei die Musik). Wenn ich meinem Ich vor 10 Jahren die Musik vorgespielt hätte, die ich heute auch mal gerne höre, wäre es vermutlich zu Handgreiflichkeiten gekommen. ;) Finde ich OK. Im Falle von Shakira ist es so, daß sie bei mir vermutlich keine berauschende Reaktionen mehr auslösen KANN - selbst wenn sie wollte. Denn die emotionale Bindung früherer Werke beruht zumindest bei mir auch und vor allem darauf, wie ich mich DAMALS gefühlt habe und... ja... WER ich damals war. Da sich das in den vergangenen Jahren nachvollziehbarerweise verändert hat, wäre es vermessen, von einer ähnlichen Reaktion auszugehen.

Ich behaupte gar, daß das nur die aller-aller-allerwenigsten Künstler wirklich hinbekommen - daß ihre Werke im Laufe der Jahre ihre Anhänger mehr oder weniger auf dieselbe Art und Weise bewegen. Die Ausnahmen sind natürlich jene besonders extremen Fans, denen es aber oftmals auch nicht nur um die Musik geht, sondern auch um andere Dinge. (Viele Springsteen-Fans z.B. feiern so gut wie jedes Album vom Boss ab... auch wenn es da künstlerische Unterschiede gibt. Da geht es aber auch um das, was der Boss repräsentiert, was er zu vermitteln versucht, was er vorlebt usw.)

Edited by Cassini-Huygens
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Ich habe auch ein wenig das Gefühl, dass meine Fanliebe etwas schrumpft oder geschrumpft ist. Daran liegt sicher auch, dass ich, wie Güven gesagt hat, musikalisch noch mehr in andere Richtungen entwickelt habe und das aktuelle Album einfach null mit meiner Musikvorliebe zu tun hat. Bis "Shakira" war das immerhin noch so. Aber jetzt...ich bin irgendwie auch nicht mehr so gespannt auf eine neue Tour. Sehr komisch. Aber so ist das wohl. Vielleicht ändert sich das ja auch mal wieder.

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Cassini, vielleicht solltest du dich mal ernsthaft fragen, warum so viele von uns Probleme mit der Entwicklung von Shakira haben, die es seit Jahren gibt.;)

Ich jedenfalls glaube auch nicht mehr, dass ich zu einem weiteren Konzert gehen werde, was mit großer Wahrscheinlichkeit ihr letztes (samt Tournee) sein wird.

Ich finde ihre Entwicklung einfach nur sehr schade - andere Künstler haben das anders hinbekommen.

 

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