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lubnan

Flachbildschirme / TV Geräte

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Hallo, ich bin gerade ernsthaft am überlegen, mir einen neuen monitor für meinen pc anzuschaffen. bisher habe ich einen 19-zoll röhrenmonitor, aber er hat schon erste aussetzer, und ist halt unpraktisch.

jetzt frag ich mich was ich mir für einen kaufen soll. ich war letztens im elektronikmarkt (conrad electronic), und da haben mich die großen 22-zoll-dinger schon begeistert, vor allem weil ich auch damit fernsehen will... allein für normale pc-aufgaben erscheinen sie mir aber etwas überdimensioniert. mal davon abgesehen dass sie alle dieses (unpraktische?) breitbildformat haben.

der ASUS VW222S hat zb gut ausgeschaut, allerdings hat der nur einen vga-eingang, die variante mit dvi-anschluss (ASUS VW222U) kriegt man im moment anscheinend kaum. kostenpunkt für letztere wäre bei etwa 280 €.

im internet oft empfohlen wird auch der Samsung SyncMaster 223BW ab etwa 260 euro...

kennt einer von euch diese monitore, oder hat andere empfehlungen zum thema? würde mich freuen :)

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Also, direkt zu den Monitoren kann ich leider nichts beitragen, allerdings benütze ich seit ca. 1 Jahr einen ASUS PW201. So zu sagen ein kleinerer Vorgänger. Generell bin ich mit dem sehr zufrieden, lediglich eine Schwachstelle hat er, die eventuell auch beim VW222 vorhanden sein könnte:

Er Spiegelt bei dunklen Bildern, wenn Lichtquellen im Hintergrund oder zur Seite sind. Bspl: Film mit Nachtszene oder Computerspiel und Tageslicht durchs Fenster. Könnte aber bei 2000:1 schon wesentlich besser sein, als bei 800:1.

Aber abgesehen davon ist er nur zu empfehlen. Sehr gutes Bild, toll für Spiele, HDTV und ganz besonders hilfreich bei großen/breiten Excel Tabellen, o.Ä. :applaus:

Apropos: Bei hardwareversand.de gibt's den VW222U für 260€; Liefertermin unbekannt. Und bei Bauer's Computermarkt in München (da hab ich meinen her) ist er auf Lager für 275€.

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hm, ich glaube mich zu erinnern, dass der bildschirm im geschäft nicht verspiegelt, sondern matt war. darauf habe ich besonders geachtet da bei meinem notebook der bildschirm auch spiegelt, was wirklich probleme mit reflexen machen kann :down:

diese verspiegelungen sind echt das dümmste was einem einfallen kann...

aja danke für die hinweise!

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Der wichtigste Tipp beim Monitorkauf: NICHT im Laden kaufen.

Bestelle lieber im Internet. Dann hast du 2 Wochen Zeit und kannst ihn immer noch zurückschicken, wenn er deinen Ansprüchen nicht entspricht oder gar Pixelfehler z.B. aufweist. Diese Dinge kann man im Laden de facto kaum bewerten.

Spezielle Tips zu geben, ist relativ schwierig. Ich nehme an, daß dein Budget wie auch bei mir maximal 300 Euro, besser weniger beträgt. Bei diesem Preis kann man davon ausgehen, daß man keinen 22-Zoll-Monitor bekommt, der etwa professionellen Ansprüchen gerecht wird - d.h. die Farbechtheit läßt meistens immer zu wünschen übrig. Allerdings muß man sich die Frage stellen, ob man für wirklich absolut realistische Farbdarstellung auch einen vierstelligen Betrag ausgeben möchte. ;)

Das möchte ich z.B. nicht und kann mir auch nicht vorstellen, daß du es auch willst, außer natürlich du wärst Grafiker, was ja nicht der Fall ist.

Daher bleiben wir also bei 22-Zoll.

Breitbild erscheint nur auf den ersten Blick unpraktisch. Auf den zweiten Blick hat es aber einige Vorteile. Das menschliche Auge blickt z.B. eher horizontal als vertikal, insofern ist Breitbild besser für das Auge. Und gerade wenn du auch fernsehen willst, bietet sich das ja dank der immer mehr werdenden 16:9-Ausstrahlungen an (kommt allerdings darauf an, wie du fernsiehst*). Und wenn dein Notebook ebenfalls einen Widescreen-Bildschirm haben sollte, wäre das noch passender. Ich persönlich finde Breitbild auch noch aus dem Grund besser, weil ich dann die Windows-Taskleiste auf die linke Seite lege - es passen einfach mehr Tasks in die Leiste, wenn sie untereinander abgebildet werden.

Zu Empfehlungen:

Mein Rat an dich wäre, dich bei http://www.prad.de einzulesen - es gibt kaum eine bessere Informationsseite über Monitore.

Insbesondere dieser Link wäre wohl interessant für dich: Kaufberatung: Monitor für preisbewusste Anwender - 22 Zoll und größer

Zudem noch die Kaufberatung im dortigen Forum: http://prad.de/board/board.php?boardid=8

* Zum Fernsehen:

Wenn du über den Computer fernsiehst, wäre alles bestens. Wenn du allerdings den Monitor z.B. an einen Receiver anschließt, wird es Probleme geben - weil 22"-Monitore ein Seitenverhältnis von 16:10 haben und für gewöhnlich nicht selbst skalieren können. D.h. wenn du 16:9-Filme anschaust, wird's verzerrt... 4:3 wohl auch... weil alles auf das gesamte Bild aufgezogen wird.

Wenn du per PC fernsiehst, besteht das Problem normalerweise nicht, weil man über die Grafikkarte zum einen festlegen kann, wie skaliert werden soll, und zum anderen normalerweise sowieso die System(-Windows)-Auflösung verwendet wird.

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ui, danke für die vielen hinweise! :) ich werd mir die links nachher mal genauer ansehen :up:

also wie du schon vermutet hast sehe ich am pc fern, und mein notebook hat auch breitformat. (daran hatte ich gar nicht gedacht)

und "farbechtheit" erwarte ich sowieso nicht von einem monitor. wobei man da ja bei bedarf auch einiges über farbprofile verbessern kann.

du benutzt selbst einen 22-zoller? ist das nicht zu groß wenn man direkt davor sitzt?

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Ich benutze noch keinen, bin aber auch kurz davor, einen zu kaufen. :)

Am liebsten würde ich diesen hier nehmen: HP W2207

Allerdings kostet der 300 Euro und ist auch nicht wirklich gut lieferbar... und hat eine spiegelnde Bildfläche. Abgesehen davon ist der Monitor aber ziemlich gut.

Was die Größe angeht: Also mittlerweile denke ich, daß man beim Monitor nicht zu viel Platz haben kann. :) Lediglich 2 Probleme stellen sich dem entgegen:

1. Je größer der Monitor wird, desto eher kann es vorkommen, daß die Blickwinkelstabilität problematisch wird. Bei den sog. TN-Panels, die in den 22"-Zoll-Monitoren verbaut sind, ist diese Stabilität nicht gerade berauschend - je größer der Blickwinkel wird, desto schlechter wird das Bild. Normalerweise macht das ja nichts aus, weil man für gewöhnlich direkt vor dem Bildschirm sitzt. Aber wenn man einen entsprechenden großen Monitor hat und der Sitzabstand nicht groß genug ist, wächst der Blickwinkel zu den äußeren Monitorteilen. Das sieht man am besten an unterdurchschnittlichen (also ca. 90% ;)) der Notebook-Bildschirme - diese kann man kaum so einstellen, daß z.B. eine schwarze bildschirmfüllende Fläche bei normaler Betrachtung auch durchgehend schwarz dargestellt wird. Entweder oben oder unten wird das ganze eher grau.

Das tritt dann auch bei großen Monitoren mit schlechtem Panel und zu kleinem Abstand ebenfalls auf, im Breitbild-Fall dann halt an den Seiten und nicht oben bzw. unten.

2. 22"-Monitore haben eine Auflösung von 1680*1050... diese muß die Grafikkarte auch darstellen können. Und wenn man Computerspiele spielt, sollte man das Spiel auch in der Auflösung spielen können, da ansonsten interpoliert werden muß und damit Grafikeinbußen hingenommen werden. Bei modernen Spielen ist das allerdings eine sehr, sehr hohe Auflösung, für die man auch einen entsprechend potenten Rechner braucht.

Bei dem verlinkten HP-Monitor fallen diese beiden Punkte nicht arg ins Gewicht, da zum einen die Blickwinkelstabilität gut zu sein scheint und zum anderen die Interpolation gut bewerkstelligt wird - d.h. ich könnte auch ein Spiel in 800*600 spielen, ohne allzu schwammige Grafiken zu haben.

EDIT:

Momentan habe ich noch einen 19"-Monitor... wenn der 22"-Bildschirm kommt, werde ich dann beide im Dual-Monitor-Betrieb benutzen... d.h. also sogar noch größer als 22". :D

Edited by Cassini-Huygens

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Ich habe mir heute bei notebooksbilliger.de - neben wieder einmal einem neuen Notebook - den Samsung SyncMaster 2232BW (22"-TFT) bestellt, für knapp 300 Euro. Morgen müßte er ankommen, mal schauen, wie gut er wirklich ist. Beim MediaMarkt und beim Saturn sah er nicht so schlecht aus (kostete allerdings auch deutlich mehr).

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Güven, gibt es eigentlich etwas, womit du dich nicht auskennst? :kicher:

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Also mit Ichthyologie kenne ich mich nicht sonderlich gut aus. :)

Und - wie alle anderen Männer auch - mit den Vorgängen in den Köpfen der Frauen. ;)

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Super! Notebooksbilliger hat den Versand verschlampt... d.h. heute habe ich ihn nicht bekommen und da ich morgen früh weg muß, habe ich die Bestellung kurzerhand storniert. :down:

Ist aber nicht so schlecht, denn ich habe mittlerweile den Lenovo ThinkVision D221 Wide entdeckt, der etwas besser zu sein scheint. :kicher:

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blöd gelaufen... wobei ich mir nur ungern etwas im internet kaufen würde, was ich nicht schon in echt gesehen habe. gerade die monitore sind mir meist zu protzig und auffällig...

aja bei der seite http://www.prad.de ist mir aufgefallen dass die nicht wirklich viele modelle auflisten, gerade bei den größen ab 22 zoll...

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Ich würde dir empfehlen, mal bei XEROX zu schauen. Die haben zwar nur 17" und 19" TFTs, aber ein für mich mittlerweile nicht mehr wegzudenkendes Feature, nämlich eine 3mm-Echtglasscheibe (natürlich super entspiegelt) VOR dem eingentlichen Panel. Das hat den Vorteil, dass du den Schirm super einfach reinigen kannst und das Panel absolut geschützt ist! Ich würde meine 17"-XEROX nie mehr hergeben wollen :)

http://xerox-displays.info/

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Also ganz ehrlich, "nur" wegen einer Schutzscheibe würde ich mir heute keinen 19"- oder 17"-Monitor kaufen. Das mag vor einiger Zeit anders gewesen sein, aber mittlerweile kommen die größeren Modelle in solch erschwingliche Bereiche, daß es eigentlich kaum Sinn macht für den Ottonormalverbraucher, zu einem kleinen Modell zu greifen - außer natürlich man muß wirklich auf jeden Cent achten oder man hat professionell bedingt besondere Vorgaben z.B. Zumal auch andere Hersteller meines Wissens teilweise solche Glasscheiben verwenden.

Meine eigene Suche habe ich mittlerweile bis auf weiteres eingestellt und mir den Lenovo D222 (und nicht wir ursprünglich geplant D221) bei Amazon für 220 Euro bestellt. Mal schauen, ob der dann auch mal ankommt und wie gut er ist. :)

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ja also ich hab inzwischen auch bestellt, und zwar den asus VW222U (bei bauers computerversand für 280 euro inkl. versandkosten). mal sehen wann er ankommt :)

dessen "light"-version 222s hat mich im geschäft schon überzeugt, auch was das zurückhaltende design angeht...

wobei mir ehrlich gesagt ein 19-zöller auch gereicht hätte, aber das ist jetzt meine belohnung für die diplomarbeit ;)

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Ja stimmt natürlich auch wenn man nen großen Schirm unbedingt braucht dann kann man eh nicht aus. Aber für mich reicht ein 17-Zöller vollends aus. Erstens sind diese riesigen Auflösungen nicht so toll zum Arbeiten, weil man mit der Maus schon extreme Entfernungen zurücklegen muss (bei normaler Einstellung) und zweitens ist eine Mittelklassegrafikkarte, wenn man mal was spielen will mit diesen Auflösungen meistens überfordert

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Ich möchte hier nicht missionarisch zu Werke gehen und als der große Fürsprecher von Riesenmonitoren auftreten. ;) Aber dennoch muß ich auf einige Punkte eingehen:

Die extremen Entfernungen halte ich für übertrieben... die Maus auf einem handelsüblichen Mauspad zu bewegen (bei normaler Einstellung), halte ich nicht für gerade sehr ausladend. Und gerade zum Arbeiten sind große Auflösungen von entscheidendem Vorteil - da man entweder deutlich mehr auf dem Bildschirm darstellen kann... oder bei dem, was man z.B. groß anzeigt, eine angenehmere Auflösung hat.

Beispiel Übersetzer: Bei 1680x1050 auf 22" kann man prinzipiell zwei ganze DinA4-Seiten komplett in Word anzeigen und das sogar noch gut lesen. Bei einer Übersetzung ist das ein sehr großer Vorteil, da man z.B. nicht zwischen den Texten hin und herschalten muß. Und wenn es dann ans Lektorieren geht, zoomt man besonders stark rein, um möglichst wenig Text und diesen dann recht prägnant auf dem Monitor zu haben. Und dies sieht bei Breitbild auf 22" noch wirkungsvoller aus als schon auf einem kleineren Monitor.

Die überforderte Grafikkarte: Das ist ein wichtiger Punkt, in der Tat. Allerdings muß man ja nicht in der nativen Auflösung spielen. Viele Monitore können mittlerweile relativ gut kleinere Auflösungen interpolieren... einige bieten dabei laut einstimmigen Aussagen kaum noch Qualitätsverluste. D.h. du kannst locker noch in 800x600 spielen, das aber vergrößert auf 22", ohne allzu deutliche Schärfeeinbußen.

Zu guter Letzt: Als ich meinen 15"-Monitor hatte, meinte ich auch, daß er mir reicht. Dann kam 17"... hat auch gereicht. Bis 19" kam... dieser hat auch gereicht, bis ein 19"-TFT kam... und dieser reicht heute noch, aber nachdem ich das eine oder andere Mal 22"-Monitore (oder größer) in Aktion erlebt habe, kribbelts halt doch in den Fingern. :) Kurz gesagt: Wenn man sich an die höhere Auflösung und den größeren Platz erst einmal gewöhnt, will man nicht mehr zurück.

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so also ich bin seit heute stolzer besitzer eines 22-zoll-schirms :D

jetzt wo er auf dem schreibtisch steht wirkt er gar nicht mehr so groß. lustigerweise wirkt er sogar kleiner als der alte 19-zoll röhrenmonitor... obwohl er in jeder hinischt eine größere bildfläche hat (auch eine größere bildhöhe, wenn auch nur wenige cm größer). :gruebel:

aber ich habe nun zwei probleme mit dem ding:

1. der dvi-anschluss. wenn ich ihn über den dvi-anschluss meiner grafikkarte (eine inzwischen 3 jahre alte nvidia geforce fx 5700) anschließe, zeigt er das bild zwar an, es sind aber an viele stellen "flackernde" pixel zu sehen, vor allem in den bereichen wo sich sowieso was bewegt (zb. bei winamp). ausserdem wird der bildschirm ohne erkennbaren grund dann ab und zu ein paar sekunden lang schwarz, was aber den pc sonst nicht beeinflusst. ich vermute das liegt an der grafikkarte? keine ahnung... über den vga-anschluss geht alles gut...

2. ein summen/surren, das nur manchmal auftritt. wenn ich den monitor dann bisschen bewege (z.b den winkel ändere) verschwindet das summen. ebenso wenn ich ihn hochhebe. keine ahnung ob das das gleiche summen ist das von der helligkeitseinstellung des monitors stammen kann (http://www.prad.de/new/monitore/shownews_faq104.html). wäre komisch wenn das so einfach verschwindet, oder?

weiß da jemand rat?

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also das summen konnte ich jetzt abstellen, indem ich die helligkeit in jedem der proflie auf 100 prozent gestellt habe. wenn ichs jetzt dunkler haben will muss ich softwaremäßig das farbprofil ändern... was ja kein problem ist! :up:

die "aussetzer" im dvi-betrieb hab ich aber immer noch, wenn auch die grafikfehler nicht mejr aufgetreten sind seit ich alle treiber aktualisiert habe...

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Habe mir jetzt gestern auch endlich mal einen neuen und somit meinen ersten Fachbildschirm gekauft :vomstuhlfall:

War so eine spontane Aktion, daher habe ich einfach den genommen, der mir am besten gefallen hat und nicht allzu teuer war, weil ich meistens vorm Laptop sitze, aber bei meinem PC hatte ich halt noch so ein richtig altes und großes Teil stehen, den konnte ich langsam nicht mehr sehen.

Habe jetzt einen 20 Zoll Wide LCD Monitor von acer für 120 €.

Erst später ist mir eingefallen, dass da noch die Sache mit den TFT-Bildschirmen war und nun habe ich ja aber einen LCD-Monitor. Was ist da der Unterschied und ist TFT wirklich besser? :gruebel:

Ich hätte lieber auch einen matten Bildschirm genommen, dieser ist jetzt Hochglanz, aber gab's leider nicht für den Preis und in der Größe und da ich ja sowieso nicht sooo oft davor sitze, dachte ich mri halt, dass es egal ist.

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Wenn man selten am PC bzw. vor dem Monitor sitzt ist es eigentlich egal, ob TFT oder LCD. Letzte können u. U. kleinere Farbverfälschungen erzeugen, kommt aber darauf an wie er an den PC angeschlossen ist.

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Achso, na das hört sich ja jetzt zum Glück nicht allzu schlimm an. Da kann ich mit leben. Danke.

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Um die Sache klarzustellen: Auch TFT-Monitore basieren auf LCD-Technik. LCD ist der Oberbegriff für alle flüssigkristallbasierten Geräte - und TFT-Monitore sind ebenfalls mit Flüssigkristallen ausgestattet, lediglich die Steuerung dieser Kristalle und damit die Bilderzeugung ist eine andere als z.B. bei der DSTN-Technik.

Folglich kann man nicht sagen, daß TFT-Monitore besser oder schlechter sind als LCD-Monitore.

Die auf dem normalen Markt erhältlichen Monitore unterscheiden sich am ehesten durch die Panel-Technik - also den Aufbau des Bildschirms an sich. Man kann die Kristalle unterschiedlich anlegen und auch unterschiedlich ansteuern, das führt dann zu den verschiedenen Panel-Typen wie etwa TN, IPS, PVA etc.

Den augenfälligsten Unterschied habe ich zu Beginn schon geschildert: Durch die eingesetzte Technik ist die sog. Farbechtheit bei TN-Panels nicht wirklich gegeben... aber das fällt im Normalbetrieb nicht so auf. Schwerwiegender ist es, daß es teils zu extremen Farbverfälschungen kommt, wenn man aus größeren Winkeln auf den Monitor blickt, etwa von oben oder von der Seite (bei den allermeisten Notebooks sind solche Panels verbaut und daher fällt es dort auch vielen Leuten auf). Vorteile von TN-Panels sind hingegen der deutlich günstigere Preis (von daher sind die meisten Monitore, die man in den Elektromärkten sieht und die einem dort auch prominent angeboten werden, mit TN-Panels ausgestattet) und auch der etwas niedrigere Stromverbrauch.

Die Anschlußart an den PC spielt übrigens bei jeder Monitorart eine Rolle und macht sich vor allem durch evtl. Schärfeverluste (etwa wenn man analog verbindet), Optionsverluste (HDMI-Anschlüsse haben in der Regel weniger Einstellungsmöglichkeiten) und dergleichen bemerkbar.

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Danke dir Güven :)

Aber was hat es mit der Anschlussart am PC auf sich?

Bei dem Montitor waren zwei Kabel beigefügt. Ich konnte aber nur das eine verwenden (VGA IN-Anschluss) und das andere nicht, weil ich dafür keinen Steckplatz am PC habe (DVI-D IN-Anschluss).

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Die Anschlussart hat mit den beiden Kabeln zu tun um es ganz einfach zu erkären.

Das erste Kabel ist für den analogen VGA-Ausgang am PC. Ist das ältere und auch schlechtere Verfahren. Das Andere ist für den digitalen DVI-Ausgang. Ist ein neueres und das besser Verfahren um einen Monitor am PC anzuschließen.

Edited by imagine

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Genau, das dachte ich mir schon.

Warum muss das auch alles so schnell gehen heutzutage? Der PC ist noch gar nicht so alt, aber für den Fortschritt leider schon wieder zu alt :egal:

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