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Max

Politik

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Bei mir kommt unter den ersten drei, die ich wählen soll immer entweder Rebublikaner oder NPD. :D Letztes Mal war glaube die FPD vorne, gefolgt von SPD. Gewählt habe ich dann aber letztlich keinen davon. ;)

Finde es ganz gut um nen Überblick zu haben, richte mich aber nicht zwingend danach.

EDIT: Haha, nee, hier meine Ergebnisse der letzten Bundestagswahl: :D

Dann hab ich das falsch in Erinnerung und das war ne andere Wahl, die ich meinte.

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Das ist aber ein großer Unterschied zwischen Ergebnis und Erinnerung :D

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Ja, weiß nicht, kann sein, dass das mal irgendeine Landtagswahl oder so war, kein Plan. Weiß nur noch dass ich mich drüber gewundert habe, dass die FTP so weit vorne war, weil ich die nie wählen würde. :P Bin eh ja so der Grüne/SPD Wähler, davon weiche ich auch selten ab. ;) Wobei ich Frau Merkel zugegebenermaßen sympathisch finde, nur ihre Partei nicht so. :P

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Wobei ich Frau Merkel zugegebenermaßen sympathisch finde, nur ihre Partei nicht so. :P

In dem Zusammenhang ein ganz netter Text:

http://saschalobo.com/2013/06/17/marusha-merkel-und-das-deutsche-problem/

:)

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Also den Text fand ich doch ganz gut :)

Bei mir liegt das Problem aber eher eher nicht in der Sympathie für Frau Merkel, sondern eher in der Antipathie für Herrn Steinbrück (sorry, aber wo hat man den denn ausgegraben!?) begründet. Dementsprechend scheidet die SPD schonmal allein wegen seiner Existenz aus (was ja offenbar bei den Umfragewerten nicht mehr nur mir so geht)...

Ganz anderes Thema: Haben wir eigentlich schon einen "Edward-Snowden"-Thread? :gruebel:

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Bei mir liegt das Problem aber eher eher nicht in der Sympathie für Frau Merkel, sondern eher in der Antipathie für Herrn Steinbrück (sorry, aber wo hat man den denn ausgegraben!?) begründet. Dementsprechend scheidet die SPD schonmal allein wegen seiner Existenz aus (was ja offenbar bei den Umfragewerten nicht mehr nur mir so geht)...

Leider geht es in der Tat nicht nur dir so... und deswegen wird die CDU wieder ein sehr gutes Wahlergebnis einfahren. Weil den Menschen die Personen offensichtlich wichtiger sind als die Programme - und da gibt es teilweise große Unterschiede zwischen SPD und CDU. Verstehe das, wer will.

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Mir sind sowohl Merkel als auch Steinbrück unsympathisch, in sofern fallen auch deswegen CDU und SPD raus. Dazu kommt noch, dass beide Parteien ja nun die letzten Jahre gar nicht mit Sachverstand, o. ä. geglänzt haben. (wie war das noch gleich mit dem Neuland? :totlach5: )

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Verzeih bitte, aber wie hätte die SPD mit Sachverstand glänzen sollen, wenn sie nicht wirklich an der Macht ist? Das Einzige, was sie sich zuschulden haben kommen lassen, ist die Tatsache, daß sie so gut wie alle Euro-Maßnahmen getragen haben. Ansonsten ist es meiner Meinung nach relativ unfair, ihnen solch einen Vorwurf zu machen.

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Naja und wenn wir mal ehrlich sind, wirklich perfekt ist eh keine Partei. Man kann nur mehr für die einen oder mehr für die anderen sein. Und wer an der Macht ist, kann eben auch nicht alles richtig machen. Zumindest kann man's nicht jedem Recht machen.

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@ Güven: Das hat ja nichts mit an der Macht sein zu tun oder nicht. Wenn ich aber als Oppositionspartei Sachen mit trage, obwohl diese nach gutem Menschenverstand und wieder der Meinungen von denen, die sich damit auskennen, Käse sind, dann weiß ich nicht wie man das anders nennen soll. Das gilt - und da stimme ich Nadine zu - für mehr oder weniger alle Parteien.

Ich persönlich schätze mal, dass die Flut jetzt in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachen wohl für Frau Merkel einige Pluspunkten bringen wird weil sie sich jetzt ja als die profilieren kann, die den Menschen hilft. (ähnlich wie bei Obama letztes Jahr)

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Weil den Menschen die Personen offensichtlich wichtiger sind als die Programme - und da gibt es teilweise große Unterschiede zwischen SPD und CDU. Verstehe das, wer will.

Die Überlegung ist mir schon auch bekannt, bloß zu welcher Konsequenz soll sie führen? Ich will auf jeden Fall auch keine SPD mit Steinbrück mittragen, wenn man wüsste, dass er sich nach seiner (sicheren) Wahlniederlage wenigstens verdrücken würde...^^

Und das mit den Programmen ist ja auch so eine Sache: Setzte doch die Union einige Sachen durch, die eigentlich nicht in ihren Programmen so vorgesehen waren: Wehrpflicht oder Homo-Ehe nur am Rande erwähnt.

Das ist allerdings ein generelles politisches Problem; ich hätte gern rechtlich-verbindliche Programme.

Naja und wenn wir mal ehrlich sind, wirklich perfekt ist eh keine Partei.

Inzwischen aber ist bei mir der Grad der Entfremdung schon so groß, dass man eher noch von "weniger Verschiedenheiten" als "meisten Übereinstimmungen" mit einer Partei sprechen kann.

@ Güven: Das hat ja nichts mit an der Macht sein zu tun oder nicht. Wenn ich aber als Oppositionspartei Sachen mit trage, obwohl diese nach gutem Menschenverstand und wieder der Meinungen von denen, die sich damit auskennen, Käse sind, dann weiß ich nicht wie man das anders nennen soll. Das gilt - und da stimme ich Nadine zu - für mehr oder weniger alle Parteien.

:dito:

Außerdem ärgert mich ganz konkret bei der SPD, dass man oftmals entweder gar keine klare Position mehr hat, oder aber ewig braucht, sich auf eine festzulegen (und im Zweifelsfall dann nochmals nachjustiert)... so sieht politische Opposition auch nicht aus.

Von "keine eigene Meinung", oder "keine (klare) Stellungnahme" will ich bei unserer hübschen Kanzlerin gar nicht erst sprechen :egal:

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@ Güven: Das hat ja nichts mit an der Macht sein zu tun oder nicht. Wenn ich aber als Oppositionspartei Sachen mit trage, obwohl diese nach gutem Menschenverstand und wieder der Meinungen von denen, die sich damit auskennen, Käse sind, dann weiß ich nicht wie man das anders nennen soll.

Was wären denn Beispiele für diese Sachen, die offensichtlich objektiv käse sind?

Die Überlegung ist mir schon auch bekannt, bloß zu welcher Konsequenz soll sie führen? Ich will auf jeden Fall auch keine SPD mit Steinbrück mittragen, wenn man wüsste, dass er sich nach seiner (sicheren) Wahlniederlage wenigstens verdrücken würde...^^

Zu welcher Konsequenz das führen soll? Dazu daß die Leute sich mehr mit der Politik auseinandersetzen und weniger mit den Personen vielleicht? Dann würdest du z.B. nicht einfach so sagen, daß du die SPD nicht mittragen willst, weil Steinbrück der Kanzlerkandidat ist. Eine haarsträubende Aussage, wie ich finde.

Das ist allerdings ein generelles politisches Problem; ich hätte gern rechtlich-verbindliche Programme.

Und ich hätte der paar Millionen auf dem Konto. Wird aber beides wohl nicht möglich sein. Bei mir, weil ich so viel Geld niemals verdienen werde. Bei dir, weil die politischen Realitäten so etwas wie rechtlich-verbindliche Programme nicht zulassen.

Außerdem ärgert mich ganz konkret bei der SPD, dass man oftmals entweder gar keine klare Position mehr hat, oder aber ewig braucht, sich auf eine festzulegen (und im Zweifelsfall dann nochmals nachjustiert)... so sieht politische Opposition auch nicht aus.

Auch hier würde mich mal konkret interessieren, an welche Fälle du bei dieser Kritik denkst.

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So, jetzt sind's noch 1 1/2 Wochen bis zu Wahl. Hat eigentlich schon jemand den Wahl-o-mat angestrengt? https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2013/main_app.php

Kommt es mir nur so vor oder gibt es dieses Jahr allgemein verstärkt Wahlspots, weniger von den Parteien an sich als allgemeine Spots um die Leute zum Wählen zu bewegen?

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Nee, das gleiche habe ich auch schon gedacht. Gerade um das junge Publikum/die Erstwähler anzusprechen läuft sehr viel an Werbung und Info-Sendungen.

Hab letzte Woche schon Wahl-O-Mat angeschmissen... wenn's danach geht, müsste ich die Piraten wählen mit über 70%iger Übereinstimmung. :kicher: Was ich natürlich nicht tun werde. ;) Ebenfalls mit über 70% haben die Grünen abgeschnitten (worauf's auch ohne Wahl-O-Mat hinausgelaufen wäre). Gefolgt von SPD, Linke & CDU mit 50-55%. Danach irgendwie FDP & NPD abgeschlagen. Letzteres hat mich etwas überrascht, da die wie bereits erwähnt in der Vergangenheit öfter mal unter den ersten Drei bei mir waren. :D

Wollte möglichst eindeutige Aussagen treffen, habe daher nur 3 Fragen neutral beantwortet. Keine Gewichtung der Thesen, da hatte ich nicht wirklich Nerv zu. ;)

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Ich hab die Fragen auch nicht gewichtet und hatte als erstes die Linken mit ca 70 %, dann die NPD und dann die SPD und dann die CDU und Grünen...

Find den Wahl-o-mat aber ziemlich bescheuert, habs nur wegen SoWi gemacht.

Wenn ich z.B den gesetzlichen Mindestlohn will, wird aber nicht klar, ob ich den für 10 oder nur für 8,50 will...außerdem hat man bei manchen Fragen auch gar nicht genug Hintergrundwissen :D

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Hab's auch gemacht, ich würde die Piraten wählen :kicher: ich glaub in meinem Alter wär auch irgendwas kaputt wenn die CDU bei rauskäme oder so :P

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Hab auch den Wahl-o-mat gemacht und da die Partei rausgekommen ist, die ich eh gewählt hätte, weiß ich ja, dass ich für mich die richtige Entscheidung treffen werde :)

Mache übrigens Briefwahl, d.h. bin dann am Donnerstag schon fertig!

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Ich hab vor einigen Tagen auch den Wahlomat an-geschmissen, ganz vorn waren bei mit Piraten, Linke und Grüne. Und eine von den drei Parteien wird's auch, wobei ich wie üblich nicht verraten welche :kicher:

Habe dieses Jahr übrigens auch Briefwahl gemacht, da ich am 22. nicht nicht könnte.

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Neben dem Wahl-O-Mat sollte man auch einen Blick auf http://kandidatencheck.abgeordnetenwatch.de/ werfen - immerhin hat man ja noch eine Erststimme bei der Wahl. :)


Wenn ich z.B den gesetzlichen Mindestlohn will, wird aber nicht klar, ob ich den für 10 oder nur für 8,50 will...außerdem hat man bei manchen Fragen auch gar nicht genug Hintergrundwissen :D

Ich möchte mal dieses Beispiel aufgreifen. Denn es zeigt sehr schön, wie Wahlen bzw. die Politik an sich funktioniert. Es ist natürlich nicht so, daß eine Partei wirklich 100% der Positionen abdeckt, die man so für sich persönlich hat. Vielmehr geht es um Schnittmengen und auch um die Perspektive, die man mit einer Partei verbindet.

Wenn wir uns den Mindestlohn anschauen, dann sehen wir Eindeutiges: Die Regierungsparteien sind gegen den Mindestlohn, die wichtigsten Oppositionsparteien sind dafür.

Wenn einem also der Mindestlohn besonders wichtig wäre, käme ein Stimmen für die CDU/FDP somit nicht in Frage.

Und so schaut man sich eben - z.B. mit dem Wahl-O-Mat - die wichtigen Fragen an und kann dann abschätzen, welche Partei am ehesten für die eigenen Positionen einsteht. Die wählt man dann.

Oder aber man wählt eher taktisch. Wieder mit dem Mindestlohn als Beispiel: Nehmen wir an, daß uns der Mindestlohn von größter Bedeutung ist... wir wollen unbedingt, daß er eingeführt wird. Abgesehen davon stellen wir fest, daß uns z.B. die PBC am besten repräsentiert. D.h. normalerweise müßten wir die PBC wählen. Wir wollen aber unbedingt den Mindestlohn. Dann schauen wir uns an, mit welcher Konstellation dieser am ehesten umgesetzt wird - und das wird mit der aktuellen Regierung nicht der Fall sein. Auch mit einer großen Koalition könnte es schwierig werden. Deswegen ist die realistischste Chance auf den Mindestlohn eine Koalition aus SPD und Grünen und den Linken (ob jetzt direkt in der Regierung oder nur tolerierend). Deswegen würden wir in dem Fall nicht die PBC wählen, sondern z.B. die Linken.

Nicht die SPD oder die Grünen, denn wir wollen die Linken so stark wie möglich machen, daß die SPD und die Grünen nach der Wahl vom Wählerwillen dazu getrieben werden, eben doch mit den Linken zu koalieren.

Passiert das, wird der Mindestlohn eingeführt - womöglich nicht mit 10 Euro, vllt. auch nicht mit 8,50 Euro, aber evtl. irgendwo in der Mitte.

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Wir haben auch den Wahlomat bemüht. Mein Ergebnis möchte ich an dieser Stelle nicht kundtun, nur soviel: Daniel schaut seitdem täglich, ob sich bei mir schon ein Schatten zwischen Nase und Oberlippe anzeichnet. :blush2:

Wir beide werden aber eine Partei wählen, die der Wahlomat eher hinten für uns vorgesehen hat.

Man sollte dem Wahlomat also nicht blind vertrauen. ;)

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Wir machen an unser Schule so ne Wahl, die halt mit Jugendlichen von der 7. bis zur 11. oder 12. Klasse soweit man noch nicht 18 ist durchgeführt wird und deren Ergebnisse dann mit denen der Richtigen veröffentlicht werden.

Hab deswegen auch mal das mit dem Wahlomat gemacht und hab soweit das gleiche Ergebnis wie Nadine, nur dass die Grünen bei mir vorne liegen.

Edited by jane

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Wart ihr heute alle brav wählen? :moral:

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Ich hab Briefwahl gemacht :D

Was haltet ihr denn so vom Wahlergebnis?

http://wahl.tagesschau.de/wahlen/2013-09-22-BT-DE/index-content.shtml

Also ich finde das Resultat relativ enttäuschend Einerseits beschweren sich viele über die Politik sowohl von Union als auch FDP, andererseits wird die CDU/CSU stärkste Kraft und auch noch mit einem Stimmzuwachs belohnt. Irgendwas passt da meiner Meinung nach nicht so recht zusammen. :nailfile:

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Also ich find alles gut soweit, vor allem dass es die AfD nicht mehr reingeschafft hat :D

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