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Max

Politik

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Ich bin der Meinung Deutschland dürfe keine Schulden mehr erlassen!

Auch wenn das nur ein kleiner Tropfen auf dem heißem Stein ist, sollte man nicht einfach mal so z.B. Russland 7 Mio. € Schulden erlassen.

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- die gewerkschaften müssen in ihren rechten beschränkt werden

[...]

die billigarbeiter aus osteuropa [...] es muss zumindest klargestellt werden, dass sie zu tariflöhnen arbeiten, was aber häufig umgangen wird

und wer soll das klarstellen wenn die gewerkschaften keine rechte mehr haben? die arbeitgeber? :stupid:

warum sind die gewerkschaften eure feindbilder? ist es nicht gerechtfertigt, dass jemand der für eine firma arbeitet die rekordhohe gewinne macht auch etwas von diesen gewinnen haben will?

dass aktienbesitzer an den gewinnen beteiligt werden ist anscheinend (für rob) die ehrenrettung der manager - die reichen werden noch reicher, aber die die tatsächlich die erfolge erarbeiten sollen ohne rechte und mit schlechten löhnen leben? :down1:

@homer: naja, 7 mio.? in der haushaltspolitik gehts um milliardenbeträge, da fallen 7 mio nicht ins gewicht...

Edited by lubnan

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und wer soll das klarstellen wenn die gewerkschaften keine rechte mehr haben? die arbeitgeber? :stupid:

warum sind die gewerkschaften eure feindbilder? ist es nicht gerechtfertigt, dass jemand der für eine firma arbeitet die rekordhohe gewinne macht auch etwas von diesen gewinnen haben will?

dass aktienbesitzer an den gewinnen beteiligt werden ist anscheinend (für rob) die ehrenrettung der manager - die reichen werden noch reicher, aber die die tatsächlich die erfolge erarbeiten sollen ohne rechte und mit schlechten löhnen leben? :down1:

Ich bin doch überhaupt nicht gegen eine Arbeitnehmervertretung, ganz im Gegenteil, das hat für den Arbeitgeber durchaus Vorteile, aber die Beschäftigten in den Betrieben sollen mehr Mitsprache bekommen, sollen selbst mitentscheiden dürfen, und nicht von Gewerkschaftsfunktionären gegängelt werden, die seit zig Jahren aus ihren Jobs in den Betrieben raus sind und überhaupt keine Ahnung mehr von dem haben, was da tatsächlich abläuft.

Und was ist daran schlimm, wenn die Reichen reicher werden? Die wenigsten von ihnen haben das Geld im Lotto gewonnen oder ist ihnen einfach in der Schoß gefallen, sondern sie haben es sich erarbeitet, das ist doch ein bloßes Neidargument von Dir. Wieso sollte jemand, der sich gerade mal für 35 Std. die Woche zur Arbeit bequemt, plötzlich verdienen wie ein Manager, der 6 Tage die Woche arbeitet, nicht schon ab Nachmittag Zeit für Familie und Freizeit hat, jeden zweiten Tag im Flieger sitzt, Verantwortung für zigtausende Mitarbeiter trägt, und dafür auch noch haftbar gemacht werden kann?

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....Verantwortung für zigtausende Mitarbeiter trägt, und dafür auch noch haftbar gemacht werden kann?

Nur welcher Manager bei großen Konzernen wurde denn mal für irgendwas wirklich zur Rechenschaft gezogen?

Bestes Beispiel ist doch wohl Ron Sommer. Die Telekom volle Kanne mit fliegenden Fahnen in die roten Zahlen gebracht und danach eine Abfindung kassiert in einer Höhe, die man noch nicht mal im Lotto gewinnen kann. Danach bekam der Kerl doch wirklich 2 neue Stellenangebote. Solche Leute entscheiden dann darüber, das Mitarbeiter entlassen werden und auf Lohn etc verzichten sollen, aber selbst wird immer mehr Geld in die eigene Tasche gescheffelt. Und wenn was schiefgeht....macht auch nix, fängt man woanders wieder von vorne an.

Auch zwingt niemand diese Leute so viel Verantwortung zu übernehmen oder ihre Zeit für ihren Job zu opfern. Deswegen kann ich solche Jammereien nicht verstehen.

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Und was ist daran schlimm, wenn die Reichen reicher werden? Die wenigsten von ihnen haben das Geld im Lotto gewonnen oder ist ihnen einfach in der Schoß gefallen, sondern sie haben es sich erarbeitet, das ist doch ein bloßes Neidargument von Dir. Wieso sollte jemand, der sich gerade mal für 35 Std. die Woche zur Arbeit bequemt, plötzlich verdienen wie ein Manager, der 6 Tage die Woche arbeitet, nicht schon ab Nachmittag Zeit für Familie und Freizeit hat, jeden zweiten Tag im Flieger sitzt, Verantwortung für zigtausende Mitarbeiter trägt, und dafür auch noch haftbar gemacht werden kann?

du hast schön reden, also arbeitet für dich ein manager härter als ein bauarbeiter? *kopfschüttel*

als tochter eines mannes der 25 jahre in die arbeitslosenkasse eingezahlt hat und jetzt durch hartz IV garnichts mehr bekommt, kommt von deiner allgemeinen meinung zu dem thema fast das kotzen.

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Und was ist daran schlimm, wenn die Reichen reicher werden? Die wenigsten von ihnen haben das Geld im Lotto gewonnen oder ist ihnen einfach in der Schoß gefallen, sondern sie haben es sich erarbeitet, das ist doch ein bloßes Neidargument von Dir. Wieso sollte jemand, der sich gerade mal für 35 Std. die Woche zur Arbeit bequemt, plötzlich verdienen wie ein Manager, der 6 Tage die Woche arbeitet, nicht schon ab Nachmittag Zeit für Familie und Freizeit hat, jeden zweiten Tag im Flieger sitzt, Verantwortung für zigtausende Mitarbeiter trägt, und dafür auch noch haftbar gemacht werden kann?

Ich denke das Problem ist einfach, dass die Relationen nicht mehr stimmen. Die Vorstände der DAX-Unternehmen erhalten alle Spitzengehälter, dem Arbeitnehmer "am Band" wird jedoch das Gehalt gekürzt und das Weihnachtsgeld gestrichen. Hier passt es einfach nicht mehr.

Mittlerweile zählt ein Aktionär leider mehr als ein Mitarbeiter. Hauptsache der Cash-flow und Aktienkurs stimmen. Ich finde diese Entwicklung bedenklich.

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Ich denke das Problem ist einfach, dass die Relationen nicht mehr stimmen. Die Vorstände der DAX-Unternehmen erhalten alle Spitzengehälter, dem Arbeitnehmer "am Band" wird jedoch das Gehalt gekürzt und das Weihnachtsgeld gestrichen. Hier passt es einfach nicht mehr.

Mittlerweile zählt ein Aktionär leider mehr als ein Mitarbeiter. Hauptsache der Cash-flow und Aktienkurs stimmen. Ich finde diese Entwicklung bedenklich.

Natürlich haben in den letzten Jahren die Spitzengehälter angezogen, das ist aber eben auch eine Folge der Globalisierung, im Vergleich zu den USA verdienen deutsche Manager noch immer deutlich weniger, auch wenn das natürlich relativ ist. Das heutzutage Shareholder Value vielfach in den Mittelpunkt des Unternehmensinteresses gerückt ist, finde ich ebenfalls eine zweifelhafte Entwicklung, wobei man eben auch da sagen muß, daß es für ein börsennotiertes Unternehmen mit internationaler Ausrichtung kaum eine Alternative gibt, will es für Anleger und Analysten attraktiv sein. Das kann man zurecht beklagen, orientiert sich aber an den Gegebenheiten der Weltwirtschaft, und heute steht ein Unternehmen nun einmal weit über die Landesgrenzen hinaus im Wettbewerb, und muß sich dort behaupten.

@nadine Es tut mir leid, sollte meine Aussage abschätzig geklungen haben, das war nicht meine Absicht, ich bin mir durchaus bewußt, daß es durch Hartz 4 auch Ungerechtigkeiten und Härtefälle gibt, gerade wenn jemand so viele Jahre eingezahlt hat.

Aber um Deine Frage zu beantworten, ob für mich ein Manager härter arbeitet als Bauarbeiter, so würde ich das bejahen. Die physische Belastung mag für einen Bauarbeiter größer sein, wobei man auch den Streß und Belastungen eines Managers nicht unterschätzen darf, auch wenn Du das jetzt wahrscheinlich lächerlich findest, ist aber so. Jeder einzelne Mitarbeiter eines Unternehmens leistet auf seine Weise einen wichtigen Beitrag, das steht doch völlig außer Frage, aber eben mit unterschiedlichem Einsatz und Tragweite, und dementsprechend wird er bezahlt. Du kannst doch nicht ernsthaft verlangen, daß jemand der 35 Std. die Woche arbeitet bezahlt wird wie jemand, der doppelt so lange arbeitet, um nur mal die Arbeitszeit als Argument zu nehmen. Und was die Höhe der Gehälter angeht, die sucht sich ein Manager nicht einfach mal so aus, sondern wird vom Aufsichtsrat festgelegt, in dem zur Hälfte Arbeitnehmervertreter sitzen. Deshalb ist es ja auch so heuchlerisch und verlogen, wenn sich die SPD darüber aufregt, wo doch ihre Leute das mitgetragen haben. Ein gutes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit ist z.B. KarstadtQuelle, da regt sich eine Frau Wiedholz oder wie immer sie auch heißt auf, die Manager hätten das Unternehmen heruntergewirtschaftet, vergißt dabei aber zu erwähnen, daß sie jahrelang im Aufsichtsrat saß und den Entscheidungen zugestimmt hat. Ich kann mich nur wundern, warum die Manager in letzter Zeit zum neuen Feindbild gemacht werden, natürlich sind auch sie nicht fehlerlos, natürlich gibt es auch unter ihnen Einzelfälle mit einer gewissen Söldnermentalität und mangelndem Unternehmenssinn, aber die überwiegende Zahl macht doch einen guten Job, nicht umsonst sind z.B. deutsche Produkte im Ausland gefragt wie nie.

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heute steht ein Unternehmen nun einmal weit über die Landesgrenzen hinaus im Wettbewerb, und muß sich dort behaupten.

da möchte ich mal als gegenbeispiel IKEA anführen. der besitzer und gründer, ingvar kamprad, ist heute der reichste mann der welt (noch vor bill gates), ikea ist international sehr erfolgreich. und das ohne je an der börse zu sein - denn dann hätte die entwicklung kaum diesen langfristigen weg genommen. wie gesagt, börsenunternehmen können keine entscheidungen treffen die weiter in die zukunft blicken als 1 oder 2 jahre...

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Ich kann mich nur wundern, warum die Manager in letzter Zeit zum neuen Feindbild gemacht werden, natürlich sind auch sie nicht fehlerlos, natürlich gibt es auch unter ihnen Einzelfälle mit einer gewissen Söldnermentalität und mangelndem Unternehmenssinn, aber die überwiegende Zahl macht doch einen guten Job, nicht umsonst sind z.B. deutsche Produkte im Ausland gefragt wie nie.

Korrekt, deutsche Produkte sind im Ausland gefragt. Ich frage mich nur, ob diese Nachfrage auf die aktuelle Produktqualität zurückzuführen ist, oder ob hier nicht zum Teil die Lorbeeren der Vergangenheit geerntet werden.

Mercedes soll ja in letzter Zeit ein kleines Qualitätsproblem gehabt haben. Nicht nur die Elektronik, sondern auch bei mechanischen Bauteilen. Ist doch eigentlich auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass der Vorstand den Mitarbeitern wieder eine Lohnkürzung verpasst hat. Wer baut den motiviert Autos zusammen, wenn er das Gefühl hat, nur noch Einsparpotential zu sein?

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Korrekt, deutsche Produkte sind im Ausland gefragt. Ich frage mich nur, ob diese Nachfrage auf die aktuelle Produktqualität zurückzuführen ist, oder ob hier nicht zum Teil die Lorbeeren der Vergangenheit geerntet werden.

Im Moment sicher schon noch, aber so blöd wie man in Deutschland wieder ist, wird sich das wohl selbst erledigen. Anstatt Produkte zu exportieren, exportiert man z.B. nach China die Maschinen um diese Produkte herzustellen, schickt Ingenieure hin usw.

Irgendwann wird man dort mal soweit sein, das man auf die Idee kommt, die Maschinen selbst herzustellen und die Ingenieure selbst auszubilden. Dann hat sich das mit dem Export. So dämlich kann doch niemand sein.

Das ist, als wenn ich jemandem Äpfel verkaufen will und schicke ihm die Apfelbäume selbst.

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Im Moment sicher schon noch, aber so blöd wie man in Deutschland wieder ist, wird sich das wohl selbst erledigen. Anstatt Produkte zu exportieren, exportiert man z.B. nach China die Maschinen um diese Produkte herzustellen, schickt Ingenieure hin usw.

Irgendwann wird man dort mal soweit sein, das man auf die Idee kommt, die Maschinen selbst herzustellen und die Ingenieure selbst auszubilden. Dann hat sich das mit dem Export. So dämlich kann doch niemand sein.

Das ist, als wenn ich jemandem Äpfel verkaufen will und schicke ihm die Apfelbäume selbst.

Darüber kam vor kurzem ein interessanter Bericht. Es ging um den Know-how-Klau der Chinesen, welche zur Zeit immer öfter ganze Unternehmen in Europa aufkaufen, nur um an das Wissen zu kommen.

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@nadine Es tut mir leid, sollte meine Aussage abschätzig geklungen haben, das war nicht meine Absicht, ich bin mir durchaus bewußt, daß es durch Hartz 4 auch Ungerechtigkeiten und Härtefälle gibt, gerade wenn jemand so viele Jahre eingezahlt hat.

so wütend bin ich dir auch nicht ;)

mich regt an der ganzen hartz-4-sache nur auf das 25 jährige mit 50 jährigen verglichen werden und dort kein unterschied gemacht wird.

Du kannst doch nicht ernsthaft verlangen, daß jemand der 35 Std. die Woche arbeitet bezahlt wird wie jemand, der doppelt so lange arbeitet, um nur mal die Arbeitszeit als Argument zu nehmen.

es ist ja okay wenn ein manager etwas mehr geld bekommt, als ein arbeiter mit einer 35-std.-woche, aber das verhältnis ist einfach zu groß. den manager ist es doch scheißegal wieviele menschen er kündigt, er bekommt ja seine millionen, für einen manager sind einfache angestellte einfach fremd und die sind ihm gleichgültig.

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FDP-Politiker schockt alle Rentner

„Alte, gebt den Löffel ab!“

Er ist jung, frech – und völlig gedankenlos!

Aber jetzt zettelt Jan Dittrich (28), Chef der FDP-Nachwuchsorganisation „Junge Liberale“ (JuLis), einen Generationenkrieg an. In einer Presseerklärung fordert der Dauerstudent (seit 1997 an der TU Darmstadt): „Alte, gebt den Löffel ab!“

Das makabere Pamphlet ist Dittrichs Schlußfolgerung aus dem Armutsbericht der Bundesregierung. Er findet: „Die Alten leben auf Kosten der Jungen.“ Die junge Generation könne nicht gleichzeitig ihren Lebensunterhalt verdienen, für die Rente der Alten aufkommen und privat für die eigene Zukunft vorsorgen. „Es wird Zeit, daß die Alten von ihrem Tafelsilber etwas abgeben – einen Löffel oder besser gleich ein paar davon!“

Politiker aller Parteien reagieren empört auf den Vorstoß des FDP-Milchbubis.

Bundessozialministerin Ulla Schmidt (55/SPD) zu BILD: „Ich bin schockiert! Das ist eine Verhöhnung alter Menschen, die unser Land aufgebaut haben. Solche Jungpolitiker dürfen weder Macht noch Einfluß bei uns bekommen.“

Ex-Rentenminister Norbert Blüm (69/CDU) tobt: „Der soll sich um seine fehlenden Tassen im Schrank kümmern, bevor er die Löffel der Alten fordert.“ Blüm-Nachfolger Walter Riester (61/SPD): „In Dittrichs Alter hatte ich schon zwölf Jahre Akkord als Fliesenleger hinter mir. Er vergiftet das Klima zwischen Jung und Alt.“

Walter Hirrlinger (78), Präsident des Sozialverbands VdK: „Diese Wortwahl ist völlig inakzeptabel und verkörpert die Masche der jungen Wohlstandsbürger. Die Älteren, die dafür gesorgt haben, daß es den jungen Leuten heute viel besser geht als ihnen damals, sollen noch mehr Opfer bringen.“

Und selbst in der eigenen Partei steht Dittrich allein! Der FDP-Europaabgeordnete und JuLi-Bundesvize Alexander Alvaro (29): „Wir arbeiten schon so lange an den nötigen Reformen, da kann er doch jetzt keinen Generationenkrieg anzetteln.“ Auch FDP-Chef Guido Westerwelle (43) ist entsetzt. Vertraute berichten über seine Reaktion: „Die Wortwahl ist geschmacklos!“

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/...erKomplett.html

Seit acht Jahren studieren, nichts für die Allgemeinheit leisten, aber das Maul aufreißen :stupid:

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Korrekt, deutsche Produkte sind im Ausland gefragt. Ich frage mich nur, ob diese Nachfrage auf die aktuelle Produktqualität zurückzuführen ist, oder ob hier nicht zum Teil die Lorbeeren der Vergangenheit geerntet werden.

Im Moment sicher schon noch, aber so blöd wie man in Deutschland wieder ist, wird sich das wohl selbst erledigen. Anstatt Produkte zu exportieren, exportiert man z.B. nach China die Maschinen um diese Produkte herzustellen, schickt Ingenieure hin usw.

Irgendwann wird man dort mal soweit sein, das man auf die Idee kommt, die Maschinen selbst herzustellen und die Ingenieure selbst auszubilden. Dann hat sich das mit dem Export. So dämlich kann doch niemand sein.

Das ist, als wenn ich jemandem Äpfel verkaufen will und schicke ihm die Apfelbäume selbst.

In diesen Punkten stimme ich dir voll zu, nur um meine Ansicht der Dinge mal einzuwerfen.

BTW: Ich denke, ein weitere Fakt, der nicht sonderlich dazu führt, dass es D wieder besser geht ist die Tatsache, dass v. a. diejenigen, die in oder kurz vor der Ausbildung stehen, besonders von den Sparmaßnahmen betroffen sind, da genau die meist als erste gehen dürfen.

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FDP-Politiker schockt alle Rentner

„Alte, gebt den Löffel ab!“

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/...erKomplett.html

Seit acht Jahren studieren, nichts für die Allgemeinheit leisten, aber das Maul aufreißen :stupid:

Sowas nennt sich Politiker :wall:

Der ist doch voll beklopt.

Den müsste die FDP sofort rausschmeißen, ist meine Meinung!

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Nach seinen beleidigenden „Löffel“-Äußerungen

JuLi-Chef Jan Dittrich: Rücktritt!

Die Alten, so hatte er frech gefordert, sollten „den Löffel abgeben.“ Er selbst hat für diese Unverschämtheit jetzt seinen Posten abgegeben...

FDP-Bubi Jan Dittrich – er ist als Chef er Jungliberalen (JuLis) zurückgetreten!

Nur zwei Tage, nachdem der 28jährige Deutschlands Rentner beleidigt hatte, zog der Jung-Spund die einzig richtige Konsequenz: „Ich habe hier den Bogen überspannt“, erklärte er in Berlin. Er bedauere die Aussage und bitte „die Menschen in Deutschland in aller Form um Entschuldigung. Diese Entgleisung ist ein Fehler von mir gewesen, den ich bereue.“ Er gestand ein, daß er durch seine Aussage viele Menschen verletzt habe.

Und weiter: „Zu meinem Politikerverständnis gehört, die Verantwortung für eigene Fehler zu übernehmen.“

Klingt nobel – aber warum hat er es erst soweit kommen lassen?

Denn die Äußerungen, die der JuLi-Chef am 2. März in einem Pamphlet veröffentlichte, waren wirklich haarsträubend. Zitat: „Die Alten leben auf Kosten der Jungen.“ Seine Forderung: „Es wird Zeit, daß die Alten von ihrem Tafelsilber etwas abgeben – einen Löffel oder besser gleich ein paar davon.“ (BILD berichtete).

Der Aufschrei war groß. Ex-Rentenminister Blüm schimpfte: „Der sollte sich um seine fehlenen Tassen im Schrank kümmern, bevor er die Löffel der Alten fordert.“

Und Bundessozialministerin Ulla Schmitt beklagte, Dittrich verhöhne „alte Menschen, die unser Land aufgebaut haben“.

FDP-Chef Westwelle nannte die Äußerungen „geschmacklos und unreif“. Sie seien nicht die Auffassung der Liberalen.

Mehrere Landesverbände der FDP und ihre Nachwuchs-Organisation hatten noch am Mittag Dittrichs Rücktritt gefordert.

Der Druck wurde zu groß. Um 14.07 meldete die Nachrichtenagentur AFP: JuLi-Chef tritt zurück. Dittrich hat selber – politisch gesehen – den Löffel abgegeben.

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/...erKomplett.html

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gibt es denn keine andere Quellen als die Bild-Zeitung? :coffee:

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Doch, aber da dauert's Kopieren länger :P

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Gott sei Dank ist der Vollideot zurückgetreten!

Das hat er jetzt davon! :P

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Und was ist daran schlimm, wenn die Reichen reicher werden? Die wenigsten von ihnen haben das Geld im Lotto gewonnen oder ist ihnen einfach in der Schoß gefallen, sondern sie haben es sich erarbeitet, das ist doch ein bloßes Neidargument von Dir. Wieso sollte jemand, der sich gerade mal für 35 Std. die Woche zur Arbeit bequemt, plötzlich verdienen wie ein Manager, der 6 Tage die Woche arbeitet, nicht schon ab Nachmittag Zeit für Familie und Freizeit hat, jeden zweiten Tag im Flieger sitzt, Verantwortung für zigtausende Mitarbeiter trägt, und dafür auch noch haftbar gemacht werden kann?

Abgesehen davon, daß niemand verlangt hat, daß gewöhnliche Arbeiter Managergehälter bekommen, oder behauptet hat, daß kein Manager sein hohes Gehalt verdient, möchte ich Dir dennoch eine persönliche Frage stellen:

Arbeitest Du selbst? Wenn ja, was? Kennst Du Leute, die "normale" Jobs haben, d.h. sich nach Deinem Bild gerade mal für 35 Stunden die Woche zur Arbeit bequemen?

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Ministerpräsidentenwahl in Schleswig-Holstein:

Kiel - Im dritten und letzten Wahlgang, in dem eine einfache Mehrheit genügt hätte, kam es zu einem Patt zwischen der SPD-Politikerin Simonis und ihrem CDU-Herausforderer Peter Harry Carstensen. Beide erhielten 34 Stimmen. Offensichtlich konnte sich ein Parlamentarier in den Reihen von SPD, Grüne und SSW in allen drei Wahlgängen nicht dazu durchringen, Simonis für ein zweites Mandat seine Stimme zu geben.

...

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346943,00.html

Der/Die Abtrünnige kam wohl aus den Reihen der SPD!

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Auch im vierten Wahlgang hat sie keine Mehrheit bekommen, jetzt wird über einen Rücktritt spekuliert.

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Auch im vierten Wahlgang hat sie keine Mehrheit bekommen, jetzt wird über einen Rücktritt spekuliert.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346975,00.html

Da wird der Simonis wohl gar nichts anderes bleiben! :egal:

Wahrscheinlich wird es wohl auf Neuwahlen hinauslaufen, zeitgleich mit den Wahlen in NRW im Mai.

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Für Neuwahlen bräuchte es aber eine Zweidrittelmehrheit im Landtag, und dem wird die SPD wohl kaum zustimmen, da sie wahrscheinlich noch schlechter abschneiden wird als vor ein paar Wochen. Da könnte ich mir schon eher vorstellen, daß Simonis zurücktritt und es zu einer großen Koalition kommt.

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Für Neuwahlen bräuchte es aber eine Zweidrittelmehrheit im Landtag, und dem wird die SPD wohl kaum zustimmen, da sie wahrscheinlich noch schlechter abschneiden wird als vor ein paar Wochen. Da könnte ich mir schon eher vorstellen, daß Simonis zurücktritt und es zu einer großen Koalition kommt.

Naja...wie auch immer! Dann gibt's halt ne große Koalition. Kann mir hier im Saarland ja eh egal sein! :D

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