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Cassini-Huygens

Oberhausen (Deutschland), 21.03.2007

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danke, obwohl der artikel nicht ganz so positiv ist...

einem Blick, der an die Schlafzimmerabteilung eines großen Möbelhauses erinnert.

versteht ihr was damit gemeint ist?

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Weitere Pics unter:

http://www.waz.de/waz/waz.kultur_tv.startseite.php

einem Blick, der an die Schlafzimmerabteilung eines großen Möbelhauses erinnert.

versteht ihr was damit gemeint ist?

ja ich nehme an...dass er den Blick "Geil" findet :D...

deswegn der Vergleich mit der Schlafzimmerabteilung...und er bezeichnet sie vorher ja auch als "Sexsymbol"

also ich find, dass es schon mit Abstand schlechtere Kritiken gab :)

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ja ich nehme an...dass er den Blick "Geil" findet :D...

deswegn der Vergleich mit der Schlafzimmerabteilung...und er bezeichnet sie vorher ja auch als "Sexsymbol"

das kann gut sein, trotzdem verstehe ich den vergleich nicht ganz... da ich beim gedanken eine schlafzimmerabteilung eines möbelhauses an viel denke aber nicht daran :suspicious: :gruebel:

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Ja man neigt schnell dazu, an einen "Schlafzimmerblick" zu denken...

aber wer weiß was er alles schon so für Erfahrungen in einer schlafzimmerabteilung im möbelhaus gemacht hat :kicher:

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Mal ne Frage in dem Einslive-Bericht wird was von nem Lied erzählt welches "The Legal" heißen soll......weiß jemand was von dem Lied?

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Mal ne Frage in dem Einslive-Bericht wird was von nem Lied erzählt welches "The Legal" heißen soll......weiß jemand was von dem Lied?

LOL...natürlich ist eigentlich "Illegal" damit gemeint ;)

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Hey!

War auch beim Oberhausen Konzert, und es war wirklich unglaublich! :up: Stimmlich war sie meiner Meinung nach sogar noch besser als zu Tour of the mongosse Zeiten! :up: :D

Ich hab für meine Freundin und mich noch einen Bericht geschrieben... ich poste ihn einfach mal, auch wenn er ein bisschen lang ist...

Shakira, Lena und ich: In Oberhausen

Am Morgen des 21. 03. 07 wachte ich bereits mit einem breiten Grinsen auf. Am heutigen Abend würde es endlich so weit sein: Meine Freundin Lena und ich würden Shakira sehen.

Live in Oberhausen.

Irgendwie war das Ganze schwer zu realisieren: Ja, wir würden Shakira sehen.

Doch zuerst, ganz zu meinem Missfallen, musste ich mich erst noch durch die Schule und die darauf folgenden Hausaufgaben quälen.

Doch komischerweise vergingen die fünf Stunden dieses Mal schneller als erwartet und schon bald fand ich mich Zuhause wieder, Hausaufgaben erledigen und Niederländisch lernen (zu meinem unvergleichlichen Glück durfte ich am nächsten Tag in der ersten Stunde eine schöne Niederländisch Arbeit schreiben…).

Natürlich drang aus meinen Boxen Musik von Oral Fixation 2 und Fijacion Oral 1, was sonst?

Das wirkte sich auf meine Aufgaben vielleicht weniger positiv aus, aber immerhin hob es meine Stimmung auf das baldige Konzert…

Und wie durch Zauberei saß ich dann auch irgendwann schon im Auto, so gegen halb sechs.

Zuvor hatte ich mich noch mit der banalen Frage beschäftigt, wie ich wohl meine Digi-Cam in die Halle schmuggeln könnte ohne erwischt zu werden.

Die Unterhose schien zwar wie gemacht für ein derartiges Versteck, war mir allerdings nach einigen Proben zu unbequemt.

Also entschied ich mich kurzfristig für mein Diddl Portemonnaie, indem die Digi-Cam ebenfalls kaum auffiel.

Ich schmiss noch schnell meine beiden Shak T-shirts ins Auto und endlich ging’s los.

Erst noch Lena abholen, dann in Richtung Oberhausen!

Während der Fahrt übte ich noch ein bisschen Niederländisch, ich konnte es mir ja kaum leisten, morgen ganz unvorbereitet in die Arbeit zu rasseln…

Na ja, nachdem ich vom ganzen Niederländisch jedoch irgendwann Kopfschmerzen bekam, mein Buch schließlich frustriert auf den Nebensitz warf, waren wir auch schon fast da.

Wir unterhielten uns noch ein bisschen und schließlich war es an der Zeit, einen Parkplatz zu finden, eine der weniger angenehmen Beschäftigungen vor einem Konzert…

Nach einer langen, jedoch erfolglosen Suche (in der mein Papa aus versehen die rote Ampel nicht gesehen hatte…), parkten wir unser Auto einfach auf einem abgelegenen Parkplatz für Hafenableger, Busse und Taxen, ganz in der Nähe von „Sea Life“…

Lena und ich zogen schnell unsere Shakira T-shirts über und los ging’s in Richtung König Pilsener Arena, ins Centro.

Auf dem Weg dorthin fiel uns auf, dass Oberhausen mehr Kneipen als Menschen besaß und das diese, man, haben wir uns gefreut, schon schön fleißig Shakira spielten.

Schließlich standen wir vor der Arena, wiesen einen Mann zurück, der uns noch weitere Shakira Karten verkaufen wollte, und stellten uns an eine Reihe vor einen der Leute des Security Teams, welches die Karten kontrollierte (und zu meinem Erleichtern auch wirklich nur die Karten…).

Wir verabschiedeten uns schnell von meinen Papa, der wieder zum Auto ging, um sicher zu gehen, dass es nicht abgeschleppt werden würde.

Eine Frau des Secruity-Teams, die meine Karte zerriss, sagte nur, dass das Machen von Fotos strengstens untersagt wäre, durchwühlte aber zum Glück nicht meine Tasche und ich antwortete ihr deshalb nur mit „Ja, ja…“.

Schließlich standen wir endlich in der Halle, tausend von Menschen um uns herum.

Kurzzeitig fühlte ich mich wie auf einem Markt, als Männer mit Leuchtstäben, Schlüsselanhängern, Postern und anderen Merchandise laut ihre Waren anpriesen.

Zunächst suchten wir einen T-shirt Stand auf, brauchten dort erst einmal mehrere Minuten, um ein passendes T-shirt zu finden, und gingen dann zu unseren Sitzplätzen.

Jetzt war es 19. 20 Uhr. Also noch mehr als eine halbe Stunde lang Wartezeit angesagt.

Lena und ich guckten uns die immer wiederholende Seat-Werbung auf den beiden, großen Bildschirmen an, und unterhielten uns über alles und nichts.

Schließlich, um etwa halb acht, fing die Vorband, oder besser gesagt der DJ Jan-Christian Zeller von dem Radiosender Eins Live, mit seinem Programm für den heutigen Abend an.

Na ja, die Musik, eine Mischung aus Disco, Hip Hop und R’n’B war weniger mein Fall, aber mit Sprüchen wie „Wer mit Shakira eine Nacht verbringen möchte, hebt bitte einen Fuß! (…) Ok, dann muss ich wohl..." machte auch er letztendlich einen sehr sympathischen Eindruck.

Nachdem er jedoch nach fast einer Stunde immer noch seine Lieder auf dem kleinen Mischpult vorne auf der Bühne abspielte, wurden nicht nur Lena und ich langsam unruhig. Und dass die Fans dann nach Ende des DJ-Programmes noch einmal eine drei viertel Stunde warten mussten, half auch nicht gerade, die Stimmung in der kleinen Halle anzuheben.

„Erst ausfallen lassen, und jetzt warten lassen…“, brummte die bestimmt fünfzig-jährige Frau neben mir und sah mich an.

Ich zuckte lediglich die Schultern und bewegte im Takt zu Depeche Modes „Enjoy the silence“ die Füße.

Als Lena mich fragend ansah, fiel mir die Zeile aus einem meiner Lieblings Bon Jovi-Songs ein: „Good things come to those who wait.“

Lena grinste.

Schließlich betraten die Bandmitglieder die Bühne, der Song „Baba O’Riley“ von „The Who erklang, ich konnte Tim, der triumphierend einen Arm in die Höhe schmiss, erkennen, und das Gekreische wurde größer.

Die Lichter gingen aus, verzerrte Töne einer Sita erklangen aus den Lautsprechern und erfüllten geheimnisvoll die nun von Stille erstarrte Halle.

Wenn man ganz genau hinhörte, konnte man bereits Shakiras leises Murmeln hören, doch die Scheinwerfer waren noch immer auf den Sita Spieler gerichtet.

Plötzlich konnte man die Umrisse eines riesigen Schattens erkennen, den Schatten einer gelockten, kleinen Frau. Durch die Halle erhob sich abermals Gekreische.

Der Vorhang erhob sich, machte den Blick frei auf Shakira, die nun die ersten Zeilen des schon fast zwölf Jahre alten Hits Estoy Aqui (dt. „Hier bin ich“) sang.

Gekleidet in ein bauchfreies, silberfarbenes Oberteil und einer schwarzen Hose fegte sie in Barfuss über die kleine, intim wirkende Bühne.

Nachdem sie sich für den Konzertausfall entschuldigte, mit Sätzen wie „Tonight I’m all yours“ dem Publikum 100%igen Einsatz versprach, ertönten die ersten Takte der Debüt Single „Don’t Bother“.

Wie um ihre zuvor verkündeten Versprechungen zu rechtfertigen begleitete sie sich selbst auf einer funkelnden E-Gitarre und fegte wie ein Wirbelsturm über die Bühne.

Die fünfzigjährige Frau neben mir war von der zu vorigen Verspätung immer noch so sauer, dass sie erst beim fünften Lied Shakira den gebührenden Respekt brachte und laut klatschte.

Noch davor hatte sie uns bei unseren lauten Mitsingen und den darauf folgenden Geklatschte missbilligend angeblickt, nun schien sie selbst von dem Phänomen Shakira verzaubert zu ein.

Und an diesem Abend konnte man gar nicht weiter sauer auf diese kleine, sympathische Sängerin sein.

Mit erstaunlich wenigen Bühneneffekten nahm die Show seltsamerweise einen seriösen Klang an. Im Vordergrund stand hier die Musik.

Zu Liedern wie „Inevitable“ und „Te dejo Madrid“ begleitete sie sich auf Gitarre und Mundharmonika und zeigte damit, dass sie mehr ist als Sängerin und Tänzerin: Musikerin.

Mit einem breiten Lächeln auf den Lippen kommunizierte sie mit dem Publikum, erzählte von ihrer Kindergartenliebe namens José, von Songentstehungen.

Zu „No“ betrat sie die Bühne in einem blutroten, seidenen Kleid, drehte sich im Kreis, sodass die mindestens drei Meter langen Enden sie wie ein großer Kokon umhüllten.

Tobender Applaus.

Mit „ I wonder if you’ll remember this song“ kündigte sie „Underneath your clothes“ an und die Fans lagen sich in den Armen. Lediglich die vielen Leuchtstäbe und einige Kerzen waren in der Menschenmenge zu sehen, während die Fans laut mitsangen, so auch Lena und ich.

Bei Songs wie „La tortura“ und „Whenever, wherever“, die an diesem Abend sogar mich überzeugten, tobte die Halle.

Shakira trat von der Bühne, zum Publikum, und ließ die Fans teilhaben an diesen unvergesslichen Abend.

Zusammen mit Shakira gröhlten sie ins Mikrofon.

Natürlich ließ Shakira ihren weltbekannten Hüftschwung an diesem Abend nicht missen, und so verzauberte sie das Publikum bei den kommerzielleren Hits mit ihren unvergleichlichen Bewegungen.

Etwas was mich sonst stört, beeindruckte mich an diesem Abend.

Nach „Whenever, wherever“ erbrachte sie auch ihren Musikern den gebührenden Respekt, in dem sie sich die Zeit nahm, sie dem Publikum ausführlich vorzustellen.

Tim Mitchell, Albert Menendez, Brendan Buckley, Ben Peeler, Jon Button, Archie Peña, sind diejenigen, die, wie Shakira sagte, diese Show erst möglich machen.

Diejenigen, die ihr geholfen hatten, diejenigen, mit denen sie bereits zehn Jahre lang Musik macht.

Danach, von Albert Menendez nur auf den Piano begleitet, sang sie „La Pared“, einer meiner persönlichen Höhepunkte des Konzertes.

Ihre Stimme klang bei diesem Lied so voller Power, so voller Emotionen, dass mir eine Gänsehaut über den Rücken lief.

Alle Shakira Kritiker, die behaupten, Shakira könne nicht singen, hätten an diesem Abend anwesend sein sollen.

Denn nicht nur bei diesem so gefühlvollen Lied zeigte sie die Stärken ihres absolut fehlerfreien Gesanges. Mal hatte ihre Stimme einen dunklen Klang, dann, für Shakira eher untypisch, sehr hohen Klang, und das Ganze mit „lelelos“ und Gekreische natürlich inklusive.

Während des ganzen Konzertes war ihre Performance mit einer unglaublichen Aufrichtigkeit gefüllt, mal strahlte sie das Publikum mit einem breiten Grinsen an, mal rollten aus ihren großen, Kindlichaussenden Augen Tränen.

Und in Momenten wie diesen weiß ich, warum ich Shakira Fan bin.

Meine Freunde fragen mich oft: „Bon Jovi, Sex Pistols, Guano Apes, Red Hot Chili Peppers… Warum, um Gottes willen, Shakira?“

In Wirklichkeit kann ich diese Frage eigentlich gar nicht beantworten.

Denn natürlich reicht es meinen Freunden nicht, wenn ich ihnen sage, dass Shakira coole Caps, T-shirts, und Shaks besitzt…

Aber, na ja, ich bin Shakira Fan, weil Shakira einfach Shakira ist.

Sie mag zwar kommerzielle Hits produzieren, in der Öffentlichkeit gefährlich nahe mit Christina Aquilera und Britney Spears verglichen werden, aber letztendlich ist sie dann doch einfach nur Shakira.

Shakira, eine Frau, ein Mädchen, das sie selbst geblieben ist.

Ein Popstar mit dem Herzen einer Rockerin.

Und dieses Herz scheint auf Konzerten, in Interviews stets an die Oberfläche zu treten, mit einer Aufrichtigkeit, dass man ihr wahrscheinlich alles glauben würde.

Und diese Aufrichtigkeit, den der Rest der Musikbranche zu fehlen scheint, macht mich zu einem Shakira Fan. Halleluja.

Doch wie jedes Lied ein Ende hat, so war auch unser Abend schnell vorbei.

Die letzten Takte des Sommerhits 2006, Hips don’t lie, verklang, Konfetti segelte auf die schreienden Fans nieder, Shakira bedankte sich strahlend für den tollen Abend.

Und auch wir bedankten uns, klatschten noch lange, als sie schon nicht mal mehr auf der Bühne stand.

Schließlich begaben wir uns zu den Ausgängen, wurden dort von einer Frau angehalten, um Fragen zu einer Umfrage zu beantworten und holten uns anschließend noch ein Tourposter.

Wir traten in die kalte Luft nach draußen, gingen zum Auto (mein Papa war uns bereits entgegen gekommen) und machten uns auf den Heimweg.

Im Auto wurde natürlich ausführlich über das Konzert geschwärmt, beide waren wir völlig begeistert über ihre stimmlichen Leistungen, ihren Charme und ihren rockigen Wurzeln.

Wir ließen Oberhausen, Shakira, hinter uns zurück.

Sie kam, sang, und siegte.

Und wir waren dabei.

Danke, Shakira, für einen unvergesslichen Abend!

Eigentlich gehören zu dem Bericht auch noch Bilder, aber die lass ich jetzt einfach mal weg... ;)

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Danke für den Bericht... das hört sich ja vom Schreibstil her fast schon professionell an :up:

Allerdings hast du Don't Bother zur Debütsingle degradiert :( :D

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Also, mir hat´s in Oberhausen auch sehr gut gefallen :wub: . Von der Atmosphäre etc. her würd ich schon fast sagen, es war das beste Konzert, was ich von Shakira gesehen hab (verglichen mit den anderen, auf denen ich bisher gewesen bin).

Eigentlich ging es mir an diesem Tag so richtig :shit: (sämtliche Knochen tun mir weh vom Umzug...), und bin deswegen erst ziemlich spät zur Arena gefahren. Ich glaube so gegen 16:30 h war ich dann mal da. Niki hab ich sofort gefunden. War ja auch bei dem "Andrang" keine besonders große Kunst :kicher: . Außerdem mußte ich ja nur auf ne große blonde Person achten, die wahrscheinlich wieder ganz vorne in der Schlange stand :D :kicher:

Ich stellte mich dann auch an, und hielt einen Platz für Sari frei. War auch kein großes Problem, obwohl sie erst ne Stunde später auftauchte.

Der Einlaß ging dann recht zügig. Zu meinem Erstaunen hätten wir auch noch Plätze in der 1. Reihe ganz links außen haben können. Aber wir entschieden uns dann doch für die 2. Reihe direkt in der Mitte, was definitiv die bessere Wahl war von der "Aussicht" her :D . Außerdem war es mal klasse, daß wir so alle zusammen standen. An dieser Stelle möchte ich auch noch sagen, daß es echt toll war, Euch kennenzulernen :hug: :blush:

Na ja, kurz vor dem Konzert kam mir so´n Security wegen der Einwegkamera blöd. Ich hab einfach so getan, als wenn ich kein deutsch versteh und mich erstmal aufgeregt :annoyed: . Hab das Ding erstmal in die Hosentasche gepackt und mir gedacht : :blabla: :stupid:

Das Teil kam selbstverständlich auch zum Einsatz, muß halt nur noch entwickelt werden :P

Zwischendurch ist der Typ mir fast an den Hals gesprungen, ich glaub der wollte mich umbringen :angst: , und eine die hinter mir stand, hatte er noch mehr auf dem Kieker, da ist er sogar mal fast in die Menge gesprungen :gnash:

Außerdem hat mein Handy das hier verursacht :wub:

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Irgendwie hatte ich auch so den Eindruck, daß sehr wenige (verglichen mit den anderen Konzerten) in der Arena waren. Die Oberränge waren teilweise kaum besetzt, und der Innenraum stand auch nur halb voll...

Nach dem Konzert mußten wir leider direkt weg (na ja, fast... als wir schon draußen standen, fiel mir ein, daß ich nochmal aufs Klo muß und so ein Tourprogramm will, also bin ich nochmal schnell rein) , sonst hätte mein Papa mich nicht mehr am Bahnhof abgeholt... im Übrigen ist er dann noch auf der Couch eingepennt, so daß ich ihn erst wach klingeln mußte und noch ewig in Wanne-Eickel am HBF stehen konnte.

Da ich meine Tochter nicht aus dem Schlaf reißen wollte (schlief bei meinen Eltern zu Hause), hab ich mich einfach neben sie gelegt. Sie wurd dann aber trotzdem wach und hat irgendwas im Halbschalf gesagt wie "Mami, Du bist da, Du warst bei Shakira". Voll süß :wub: Sie hätte auch alles dafür getan, mitgehen zu dürfen... aber sie ist doch erst 2 1/2... ich glaub nicht, daß sie das jetzt schon verpacken würde.

Ach so, den Artikel aus der WAZ hab ich auch im Original hier. Leider zickt mein Scanner im Moment ganz schön rum. Falls ich den die Tage wieder in Gang kriege, poste ich den Artikel nochmal.

In dem Artikel steht übrigens noch drin, daß etwa 8500 Leute bei dem Konzert waren. (Hab grad mal bei Wikipedia geguckt, 13 000 gehen in die Halle rein...)

Edited by Magia

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Ich habe mir gestern nochmal meine Konzertpics angeschaut, und war doch verwundert, dass diese ganz ordentlich gelungen sind, obwohl ich nur mit meinem Handy fotografiert habe. :happy:

Zwei oder drei Fotos habe ich noch gemacht, die sind mir aber irgendwie vom MP3-Stick gefallen :ohno: , deshalb in den nächsten Tagen mehr.

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Danke, Marquito, dass du dir die Zeit genommen hast zu lesen :)

Jo, mit der Debütsingle hab ich wohl einiges durcheinander gebracht :blush:

Na ja, hab den Artikel noch nich auf Fehler korrigiert, werd ich wohl nachher mal machen müssen... :D

Weiß jemand, wie diese Frau, die den Background macht und Gitarre spielt, heißt? Die fehlt mir in meiner Musikerliste nämlich noch...

Die Bilder von Magia und Marc-Alexander sind wirklich gelungen... von hinten konnt ich eher weniger gute Bilder machen, aber na ja... man kann ich sich ja zum Glück austauschen :D ;)

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Weiß jemand, wie diese Frau, die den Background macht und Gitarre spielt, heißt? Die fehlt mir in meiner Musikerliste nämlich noch...

Sie heißt Olgui Chirino.

Irgendwie fand ich Rita Quintero aber besser... na ja, egal, ist ja nur Background :D

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Dankeschön!

Ja, Rita fand ich auch irgendwie besser. Und was ist mit Miro Enchausti (ich weiß nicht wie er genau geschrieben wird...)?

Na ja, wie du schon sagtes, ist ja dann doch nur Background...

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Vielen Dank für die Bilder :) !

und natürlich auch danke für die Berichte!

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Irgendwie fand ich Rita Quintero aber besser... na ja, egal, ist ja nur Background :D

Inwiefern fandest du sie besser? :P

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Irgendwie fand ich Rita Quintero aber besser... na ja, egal, ist ja nur Background :D

Inwiefern fandest du sie besser? :P

stimmlich gesehen... an Rita hatte ich mich schon so gewöhnt, weil sie seit Jahren ein Teil von Shakiras Songs waren (sowohl live als auch auf den Alben), Olguis kam beim Konzert irgendwie etwas dünn rüber im Vergleich zu Ritas, hatte nicht so einen hohen Wiedererkennungswert ;)

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Wow...danke für die vielen tollen Pics...schön dass wir alle so nah waren...ist alles so aus meinem Blickwinkel :blush:

und natürlich danke für die weitren Berichte :knee:

@Anni

ja dieser Security Typ war sooooooo dämlich :stupid: :kicher:

der stand ja kurz vor dem Konzert direkt vor der Bühne...war klar, dass er da net stehen bleiben kann, weil der kameramann den Platz brauchte...

als der dann nämlcih kam und den security darauf ansprach da mal weg zu gehen...grinste der security den nur doof an...da er wohl kein wort verstanden hat :vomstuhlfall:

bis einer von shakira's bodyguards kam...und den doofi da weg schickten :D

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Ich hab heute noch ein paar Berichte zum Konzert bekommen. Ein Arbeitskollege von meinem Vater hat sie für mich ausgeschnitten,deshalb kann ich auch nicht wirklich sagen aus welchen Zeitungen sie stammen...obwohl ich beim zweiten Scan auf die Bildzeitung tippe ;)

sadnessandsorrowseite00bg2.th.jpg sadnessandsorrowseite00ju6.th.jpg

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Thx für die Scans...

und ja ich tippe beim zweiten auch auf "bild am sonntag":)

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Thx für die Scans...

und ja ich tippe beim zweiten auch auf "bild am sonntag":)

Nö war nicht die Bild am Sonntag war die Bild (Ausgabe Ruhrgebiet) vom Tag nach dem Konzert, wir hatten die noch an der Tankstelle vor der Rückfahrt gekauft. War also nicht in ganz Deutschland zu lesen der Artikel.

So Toll fand ich den Artikel nicht, darum habe ich darauf verzichtet, ein Foto davon zu machen. Mein Scanner hat sich ja dazu entschieden demnächst einen Ausflug mit dem Sperrmüll zu untenehmen.

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Guest melanie

Mal ne Frage in dem Einslive-Bericht wird was von nem Lied erzählt welches "The Legal" heißen soll......weiß jemand was von dem Lied?

LOL...natürlich ist eigentlich "Illegal" damit gemeint ;)

hey das war der bisher das beste konzert bericht von hier.....!!!!! schade jedoch dass du keine pix gepostet hast aber egal im internet sind 100000000 pix von dem hüften schwingenden wirbelwind aus kolumbien....!!!!!!!!!!!! :kicher: :up:

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Nö war nicht die Bild am Sonntag war die Bild (Ausgabe Ruhrgebiet) vom Tag nach dem Konzert, wir hatten die noch an der Tankstelle vor der Rückfahrt gekauft. War also nicht in ganz Deutschland zu lesen der Artikel.

So Toll fand ich den Artikel nicht, darum habe ich darauf verzichtet, ein Foto davon zu machen. Mein Scanner hat sich ja dazu entschieden demnächst einen Ausflug mit dem Sperrmüll zu untenehmen.

Naja über den bin ich auch nicht sonderlich begeistert, aber was will man von so einer Klatschzeitung wie der Bild erwarten. :egal: Wenn man sich die Überschrift schon durchliest hat man direkt ein negatives Bild vom Konzert..dabei ist es eigentlich üblich, dass die meisten Künstler so gegen kurz nach 9 auftreten obwohl auf der Karte Beginn 20:00 draufsteht.

Ich kann mich auch erinnern, dass teilweise Pfiffe aus dem Publikum kamen, als die langsam ungeduldig wurden. :ohno:

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Mal ne Frage in dem Einslive-Bericht wird was von nem Lied erzählt welches "The Legal" heißen soll......weiß jemand was von dem Lied?

LOL...natürlich ist eigentlich "Illegal" damit gemeint ;)

hey das war der bisher das beste konzert bericht von hier.....!!!!! schade jedoch dass du keine pix gepostet hast aber egal im internet sind 100000000 pix von dem hüften schwingenden wirbelwind aus kolumbien....!!!!!!!!!!!! :kicher: :up:

mmmh....

bin mir gerade nich sicher...ob du mich meinst... :gruebel:

aber ich habe Bilder gepostet....und den Rest in der gallery hochgeladen

du solltest darauf achten...was du zitierst :)

@sandra

Danke für die Info

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